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Dr. M. Überall: Die gute Nachricht ist, dass trotz der zahlreichen Berichte über Probleme mit der Bereitstellung von Medikamenten die Anzahl der echten Lieferengpässe unverändert gering ist. Dennoch gilt auch hier: Vorsorge ist besser als Nachsorge. Aus diesem Grund sollten sie sich rechtzeitig (d.h. aktuell deutlich früher als sonst) um „Nachschub“ und ein entsprechendes Rezept von Ihrem behandelnden Arzt bemühen. In der Apotheke können Sie jederzeit Auskunft über die aktuelle Lieferfähigkeit einzelner Arzneimittel erfragen und – für den Fall der Fälle – einen u.U. notwendig werdenden Präparatewechsel mit Ihrem behandelnden Arzt besprechen. Gleichzeitig sollten Sie den Lieferengpass an das zuständige Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte – BfArM – melden (z.B. via EMail an: lieferengpaesse@bfarm.de).
Ich nehme schon seit längerer Zeit regelmäßig ein bestimmtes Medikament zur Linderung meiner Schmerzen und habe nun von möglichen Lieferengpässen gehört. Wie soll ich mich hier verhalten und was kann ich tun, um zu vermeiden, dass ich die Medikamente, die ich benötige, auch bekomme?

Dr. M. Überall: Die gute Nachricht ist, dass trotz der zahlreichen Berichte über Probleme mit der Bereitstellung von Medikamenten die Anzahl der echten Lieferengpässe unverändert gering ist. Dennoch gilt auch hier: Vorsorge ist besser als Nachsorge. Aus diesem Grund sollten sie sich rechtzeitig (d.h. aktuell deutlich früher als sonst) um „Nachschub“ und ein entsprechendes Rezept von Ihrem behandelnden Arzt bemühen. In der Apotheke können Sie jederzeit Auskunft über die aktuelle Lieferfähigkeit einzelner Arzneimittel erfragen und – für den Fall der Fälle – einen u.U. notwendig werdenden Präparatewechsel mit Ihrem behandelnden Arzt besprechen. Gleichzeitig sollten Sie den Lieferengpass an das zuständige Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte – BfArM – melden (z.B. via EMail an: lieferengpaesse@bfarm.de).